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	<title>windhund.eu &#187; Haltung</title>
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	<description>neues aus der windhundewelt</description>
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		<title>abschied nehmen.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
		<category><![CDATA[enya]]></category>
		<category><![CDATA[regenbogenbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[tod]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 habe ich nicht nur meinen ersten hund, enya, verloren, in den letzten wochen des vergangenen jahres haben so erschreckend viele irish wolfhounds gehen müssen. teilweise waren sie in einem &#8220;akzeptablen alter&#8221;, teilweise waren sie viel zu jung. vielleicht stimmt, was mein mann sagt, dass wir inzwischen einfach sehr viele hunde kennen und deshalb zwangsläufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>2009 habe ich nicht nur meinen ersten hund, enya, verloren, in den letzten wochen des vergangenen jahres haben so erschreckend viele irish wolfhounds gehen müssen. teilweise waren sie in einem &#8220;akzeptablen alter&#8221;, teilweise waren sie viel zu jung. vielleicht stimmt, was mein mann sagt, dass wir inzwischen einfach sehr viele hunde kennen und deshalb zwangsläufig auch die zahl der todesmeldungen steigt. vielleicht waren die letzten wochen des jahres 2009 wirklich &#8220;räuberisch&#8221;. wie auch immer &#8211; enya&#8217;s tod hat mich dazu bewegt, meine gedanken aufzuschreiben und ich möchte sie auch an dieser stelle veröffentlichen.</address>
<h4><span id="more-526"></span>passende worte</h4>
<p>ich kenne das gefühl, jemandem &#8220;was passendes&#8221; zu sagen, wenn die person einen hund über die regenbogenbrücke gehen lassen musste. manchesmal hat man den eindruck, nichts passendes zu finden und schweigt. enya war mein erster hund und ich bin das erstemal &#8220;auf der anderen seite&#8221;, ich bekomme auch nachrichten der form, man fände keine passenden worte, wolle nichts banales schreiben, etc. ich kann sagen &#8211; keine einzige nachricht erschien mir unpassend und auch, wenn es abgestritten wurde, dass worte trösten könnten, ich fand und finde auch trost in den worten.</p>
<p>viele wissen, dass enya nicht &#8220;nur&#8221; mein erster hund gewesen ist, sondern auch eine grosse mentorin. sie nahm mir die angst vor hunden, sie zeigte mir windhundesport, sie tröstete mich und sie war immer in meiner nähe und hatte mich im auge, selbst wenn ich sie &#8211; zb. bei spaziergängen &#8211; aus den augen verloren hatte. sie war, wie viktor es so treffend formulierte, mein versuchskaninchen für&#8217;s trimmen und sie war die ruhe und gelassenheit selbst. naja, ausser, es ging um&#8217;s &#8220;hasi&#8221; oder um &#8220;katzi&#8217;s&#8221; …</p>
<h4>die sache mit dem tod</h4>
<p>die letzte grosse lektion, die meine mentorin für mich bereit hielt, war die sache mit dem tod. sie zeigte mir, dass er ein teil des lebens ist, dass es keinen sinn hat, gegen ihn zu arbeiten, dass man &#8211; wenn es so weit ist &#8211; auch diesen weg mit grosser gelassenheit und ruhe gehen kann. ich bekam von enya das grosse geschenk, die letzten stunden und tage sehr intensiv mit ihr verbringen zu dürfen.</p>
<p>der augenblick war einfach da, an dem wir wussten, jetzt kommen die letzten gemeinsamen stunden in diesem leben. es war eine stille übereinkunft, den dingen ab sofort ihren lauf zu lassen und &#8211; wenn notwendig &#8211; schmerzmittel zu verwenden. mit wenigen zeichen zeigte sie mir, wann sie wasser wollte und wo sie hin wollte. sie akzeptierte, dass ich sie nach jedem ortswechsel wieder in eine dicke decke einpackte. sie verweigerte zu engen körperkontakt und kuschelte nur einmal ganz innig mit mir, kurz bevor die tierärztin kam.</p>
<p>ich möchte diese stunden nicht missen. sie waren &#8211; wie es eine freundin formulierte, als ich nach beschreibenden worten rang &#8211; bereichernd. sie bereiteten mich auf das unausweichliche ende vor und ermöglichten mir, den tod als das zu akzeptieren, was er ist: ein teil des lebens, etwas, was unweigerlich auf jede geburt folgt. wer sich auf ein lebewesen einlässt, muss damit rechnen, dass es vor ihm stirbt.</p>
<h4>unsere gesellschaft verdrängt den tod</h4>
<p>unsere gesellschaft hat uns gelehrt, den tod zu verdrängen. ewige jugend ist oberstes gebot und wer krank und siech ist, hat sich gefälligst in dafür vorgesehene heime zu begeben und aus dem blickfeld der allgemeinheit zu verschwinden. diese form der realitätsverweigerung treibt fallweise auch ganz seltsame blüten, wenn leben maschinell und künstlich &#8220;verlängert&#8221; wird und die frage, ob diese form noch lebenswert sei, konsequent verdrängt wird. dieser trend kommt unweigerlich auch in die tiermedizin. vielleicht ist auch die tiermedizin der versuch für die humanmedizin. die grenzen sind fliessend.</p>
<p>todkranke menschen können sich oft nicht mehr den &#8220;lebenserhaltenden massnahmen&#8221; entziehen. ärztInnen fühlen sich gesetzlich verpflichtet, &#8220;alles zu tun&#8221;, angehörige stehen unter emotionellem stress und projezieren oft auch eigene ängste. bei tieren ist die situation einfacher &#8211; und zugleich schwieriger. wir haben die verantwortung für das tier übernommen und dürfen uns dieser nicht entziehen. wir haben die möglichkeit, einzugreifen, bevor das ende ein unwürdiges wird. wir müssen unsere sinne schärfen und die signale wahrnehmen und ihnen folge leisten. und wir müssen möglichen verlockungen und versprechungen der tiermedizin widerstehen.</p>
<h4>loslassen</h4>
<p>enya&#8217;s nieren haben versagt. sie verweigerte feste nahrung und hatte in den letzten stunden auch schwierigkeiten, wasser zu behalten. das nierenversagen war vermutlich auf tumor(e) in den inneren organen zurückzuführen. wir haben darauf verzichtet, nachzuschauen, wo der/die tumor(e) waren. nach aussage der tierärztin hätte enya noch etwa eine woche von ihrer substanz &#8220;leben&#8221; können. mit infusionen wäre eventuell noch &#8220;mehr drinnen gewesen&#8221;. diese aussage war informativ und keine auch nur im entferntesten angedachte alternative. enya durfte im kreis ihres rudels an ihrem lieblingsplatz für immer einschlafen zu einem zeitpunkt, zu dem sie noch ihre würde und halbwegs die kontrolle über ihren körper hatte.</p>
<p>ich danke enya für die zeit mit ihr und für alles, was sie mich gelehrt hat. ich danke harry, der uns in dieser zeit begleitet und betreut hat. ich danke den ganz wenigen menschen, die von unserem letzten weg wussten und uns mental unterstützt haben. ich danke allen, die uns ihre anteilnahme gezeigt haben. behaltet enya so in erinnerung, wie ihr sie kennen gelernt habt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2010/01/12394.jpg" rel="lightbox[526]"><img class="size-full wp-image-545 aligncenter" title="12394" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2010/01/12394.jpg" alt="" width="500" height="398" /></a></p>
<pre style="text-align: right;"><a href="http://www.windhund.eu/news/archives/8">margot r. dimi</a></pre>
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		<title>50 ways to feed a dog …</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[BARF]]></category>
		<category><![CDATA[Diätfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Dosenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Füttern]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekeks]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Themen sind unter Hundefreunden so heftig diskutiert, wie jenes um das richtige Futter. Jeder kennt einen Hund, der mit der eigenen Methode der Fütterung ein nahezu biblisches Alter erreicht hat und im Gegensatz dazu, einen weiteren Hund, dem man seine &#8211; schlechte &#8211; Ernährung förmlich ansieht &#8230; Immer wieder kommen neue Studien und Gutachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/03/7214.jpg" alt="enya und gypsy" /></p>
<p>Wenige Themen sind unter Hundefreunden so heftig diskutiert, wie jenes um das richtige Futter. Jeder kennt einen Hund, der mit der eigenen Methode der Fütterung ein nahezu biblisches Alter erreicht hat und im Gegensatz dazu, einen weiteren Hund, dem man seine &#8211; schlechte &#8211; Ernährung förmlich ansieht &#8230; Immer wieder kommen neue Studien und Gutachten an die Öffentlichkeit, die diese oder jene Fütterung propagieren. Was dem Hundehalter bleibt, ist &#8211; nach bestem Wissen und Gewissen das Beste für den eigenen Hund auszusuchen.</p>
<h3>Welche Möglichkeiten gibt es?</h3>
<h3>BARF &#8211; „Bones and Raw Food“</h3>
<p>Übersetzt heißt das „Knochen und rohes Futter“, manchesmal wird das Akronym auch eingedeutscht auf Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Der Hund bekommt sein Futter also ausschliesslich roh, egal ob es sich um Knochen, Fleisch, Gemüse, Obst oder sonstige Zusätze handelt. Grundidee: Kochen zerstöre Vitamine, Mineralstoffe und andere natürliche Inhaltsstoffe. Obwohl es sicher schon vor Debbie Tripp &#8220;Rohfütterer&#8221; gegeben hat, schaffte die Kanadierin es, BARF zur Marke zu machen und eine teilweise religiös wirkende Gemeinde zu fördern. Nicht nur unter TierärztInnen ist diese Methode umstritten und KritikerInnen verweisen gerne darauf, dass &#8220;to barf&#8221; ein Slangausdruck für kotzen ist &#8230;</p>
<h3>Selbergekochtes</h3>
<p>Ein sehr weites Feld, welches vom am Land durchaus noch üblichen Essensreste verfüttern bis zum abgestimmten Gourmet-Speiseplan für den Hund nach Rezept gekocht reicht. In den letzten Jahren erschienen einige Bücher zum Thema &#8220;Kochen für den Hund&#8221;. Wie auch bei der Rohfütterung liegt es an der Zusammenstellung des Futters, ob der Hund auch alles bekommt, was er braucht. Für KritikerInnen ein Zeichen dafür, dass Hunde immer öfter vermenschlicht werden oder als Kindersatz gehalten werden.</p>
<h3>Trockenfutter</h3>
<p>Für Vertreter der bisher genannten Futtervarianten <strong>das Feindbild</strong> schlechthin. Dabei gibt es auch hier eine grosse Bandbreite sowohl was Inhaltsstoffe als auch den Preis anbelangt. Teuer ist gut, billig ist schlecht &#8211; das würde der Sache nicht gerecht. Fertigfutter wurde in den vergangenen Jahren immer wieder für Allergien und andere Krankheiten verantwortlich gemacht. Es scheint die Sache einfach zu machen, dass am Etikett drauf steht, was drinnen ist (Proteinwerte, Kalzium, Phosphor, etc.). Allerdings muss man dazu auch wissen, welche Werte für den eigenen Hund optimal und verträglich sind. Literaturstudium kann in die Verzweiflung führen, auch bei den Hunden wurden die &#8220;zwingend notwendigen Inhaltsstoffe&#8221; in den vergangenen Jahren mehrfach geändert. Häufig werden Konservierungsstoffe für Allergien verantwortlich gemacht. Es gibt Trockenfutter ohne Konservierungsmittel, allerdings kommen die selten in (Tier)supermärkte, da sie entsprechend kürzere Lagerzeiten haben. Sie werden von Futtermittelhändlern vertrieben, die meist sehr gezielt bei Hundeausstellungen oder ähnlichen Veranstaltungen werben. Trockenfutter ist auch für so manche &#8220;Frischfütterer&#8221; im Urlaub eine willkommene Alternative. Für KritikerInnen absolut denaturiertes Junkfood.</p>
<h3>Feuchtfutter</h3>
<p>Der Klassiker des Fertigfutters. Der Vorteil des Etiketts mit Inhaltsstoffen ist auch hier gegeben, allerdings ist das ausschliessliche füttern mit Dosenfutter für Halter grösserer Hunde sehr aufwändig (Transport, Lagerung, Abfall) und auch die Werbung wendet sich eher an die Halter kleiner Hunde. Manche Menschen finden den Geruch unerträglich, was jedoch gerade Hunde wieder gar nicht zu stören scheint. Deshalb dient Dosenfutter auch sehr oft als &#8220;Appetitanreger&#8221; zum garnieren von Trockenfutter. Für KritikerInnen absolut denaturiertes Junkfood mit teuer gekauftem Wasser aufgerührt.</p>
<h3>Vegetarisches</h3>
<p>Die Hundefutterindustrie bietet inzwischen auch vegetarisches Hundefutter an. Zielgruppe sind Hunde, die gegen tierische Inhaltsstoffe allergisch sind und Hardcore-Vegetarier, die auch ihren Hunden nur pflanzliche Nahrung geben wollen. Das Verdauungssystem des Hundes ist &#8211; im Gegensatz zu dem von Pflanzenfressern &#8211; nicht darauf ausgelegt, ausschliesslich pflanzliche Nahrung zu verdauen. KritikerInnen halten es für Unsinn, einen Hund vegetarisch zu ernähren.</p>
<h3>Diätfutter</h3>
<p>Am bekanntesten ist das &#8220;Nierendiätfutter&#8221;. Diätfutter ist über TierärztInnen zu beziehen und auf medizinische Notwendigkeiten abgestimmt.</p>
<h3>Belohnungen</h3>
<p>Ein kleiner Hundekeks zwischendurch macht den Hund nicht fett. Arbeitet man jedoch gerade intensiver und mit vielen Leckerchens als Belohnung, soll man den Entsprechenden Anteil von der Futterration abziehen, da der Liebling sonst leicht Übergewichtig werden kann.</p>
<h3>Schwarze Liste</h3>
<p>Folgende Dinge soll kein Hund zu fressen bekommen, weil es lebensgefährlich sein kann: Rohes Schweinefleisch (kann den Aujetzky-Virus enthalten, der für Menschen ungefährlich ist, für Hunde aber <strong>tödlich</strong>!), gekochte Knochen (Splittergefahr!), Schokolade (je dunkler, desto gefährlicher) und Kakao. Diese Aufzählung ist nicht vollständig.</p>
<h3>Wie oft füttern? Wann füttern? Wieviel füttern?</h3>
<p>Welpen werden ab der dritten Woche langsam an feste Nahrung gewöhnt und bekommen anfangs mehrmals täglich Futter. Ab dem Zeitpunkt, zu dem sie zu ihren neuen Menschen kommen, sind drei Mahlzeiten pro Tag üblich. Ab wann auf weniger Mahlzeiten umgestellt wird, hängt auch von der Rasse ab und ist beim Züchter zu erfragen, der mit dem Hund ohnehin seriöser Weise auch einen Ernährungsplan mit gibt. Grosse Hunde sollten &#8211; so ist die heute weit verbreitete Lehrmeinung &#8211; zweimal täglich gefüttert werden. Das reduziere die Gefahr der Magendrehung. Wichtig ist das Einhalten von Ruhepausen. Wildes Toben und Laufen nach dem Fressen kann ebenfalls eine Magendrehung hervorrufen. Es gibt Rassen, die besonders zu Magendrehungen neigen (auch darüber gibt ein seriöser Züchter Auskunft). Bei zweimaliger Fütterung ist Frühstück und Abendessen sinnvoll. Trotzdem muss der Fütterungszeitpunkt an das Tagesprogramm angepasst sein. Füttern vor dem Spaziergang ist z. B. zu vermeiden.<br />
Die Futtermenge hängt von Futtermittel, Alter, Leistung und Individuum ab. Auch bei Hunden gibt es gute und schlechte Futterverwerter. Als Faustregel gilt, dass drei Rippen des Hundes zu sehen sein sollten. Beim kurzhaarigen Hund. Beim langhaarigen Hund ist man auf Tasten und ev. auf Waage angewiesen.</p>
<h3>Ausnahmesituationen: Urlaub, Ausstellung, Training/Rennen</h3>
<p>Manche schwören auf den wöchentlichen Fastentag für den Hund. Wenn schon nicht wöchentlich, so schafft ein gesunder Hund es, wenn eine Mahlzeit ausfällt. Dies kann Sinn machen, bevor man eine längere Reise antritt (nicht alle Hunde vertragen Autofahrten, und was nicht gefressen wurde, kann nicht erbrochen werden.). Auch vor einer Ausstellung füttern manche ihre Hunde nicht. Sei es wegen der Aufregung, sei es wegen der &#8220;Bauchlinie&#8221;.</p>
<p>Auf jeden Fall gefastet werden soll vor einem Renn- oder Trainingstag. Ein satter Hund würde nicht auf Beutezug gehen. Und auf der Bahn oder dem Coursinggelände bringt der Hund eine Extremleistung, die er mit vollem Bauch nicht ungefährdet erbringen kann. Auch direkt nach dem Rennen soll nicht gefüttert werden. (Stichwort Magendrehung.)</p>
<p>Was dem Hund <strong>immer</strong> zu Verfügung stehen <strong>muss</strong>, ist <strong>Wasser</strong>! Egal, ob der Hund Trockenfutter, Frischfutter oder anderes Futter erhält, frisches Wasser muss jederzeit erreichbar sein.</p>
<p align="right">
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<address><em><a href="http://www.windhund.eu/news/2008/02/12/mrd/#more-8">Margot R. Dimi</a></em></address>
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