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	<title>windhund.eu &#187; AutorInnen</title>
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	<description>neues aus der windhundewelt</description>
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		<title>Sandman &#8211; Franz-Josef Gillet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Beruf bin ich Gymnasiallehrer , bin 56 jahre alt und Greyhoundhoundbesitzer seit 1971. Als ich Mitte der 70er Jahre mit meinem Grey rennen ging, zog er sich bereits in seinem 4. Rennen eine schwere Kapselverletzung zu und zwar im Europa-Finale in Amsterdam. 2 Rennen später beim Bundessiegerrennhalbfinale in Berlin hatte er sich eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/11/sandman.jpg" rel="lightbox[299]"><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/11/sandman-200x300.jpg" alt="" title="sandman" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-311" /></a>Von Beruf bin ich Gymnasiallehrer , bin 56 jahre alt und Greyhoundhoundbesitzer seit 1971. Als ich Mitte der 70er Jahre mit meinem Grey rennen ging, zog er sich bereits in seinem 4. Rennen eine schwere Kapselverletzung zu und zwar im Europa-Finale in Amsterdam. 2 Rennen später beim Bundessiegerrennhalbfinale in Berlin hatte er sich eine neue schwere Kapselverletzung zugezogen.<br />
<span id="more-299"></span><br />
Dann erfuhr ich von anderen Grey-Leuten, dass diese Art von Verletzungen bei Greys häufig auftreten, womit für mich klar war mich von den Rennbahnen zu verabschieden, denn das wollte ich meinem Hund nicht antun. Von nun an ließ ich meinen Hund nur noch auf einem 200m langen Sandreiterweg hinter einem Schlepphasen jagen. Da stellte sich mir die Frage, warum nicht Sand auf Rennbahnen??</p>
<p>Ich erfuhr von Sandrennbahnen in Spanien und habe dort dann meine ersten positiven Erfahrungen mit Sandbahnen gemacht. Übrigens nachzulesen auf <a href="http://www.wdestolberg.2page.de">www.wdestolberg.2page.de</a>! 1979/80 erbaute ich dann auf eigenem Gelände eine 380m Sandbahn, in der Hoffnung andere Rennbahnen würden folgen. Weit gefehlt! Ich erntete nur Spott und Hohn. Ich hörte solche Argumente wie: </p>
<blockquote><p>Der DWZRV müsste ja seine Satzung ändern..!</p></blockquote>
<p>Und wer den DWZRV kennt, weiß, was das bedeutet.</p>
<p>Dann hörte ich, dass Münster eine Bahn bauen wollte. Nach einem Vortrag bei einer Mitgliederversammlung und einem Trainingsbesuch von Mitgliedern auf meiner Bahn baute der Verein dann tatsächlich eine Sahnbahn. Weiterhin hatte ich zwischenzeitlich durch meine guten Kontakte nach England und Irland Trainer, Manager und Züchter zu diversen Vortragsveranstaltungen eingeladen.<br />
Mttlerweile ist es ja erfreulich, dass es soviele Sandbahnen gibt.</p>
<p>Mich findet man allerdings nicht mehr auf den Rennbahnen, da ich mit dem &#8216;renngeilen&#8217; Verhalten und seinen negativen Auswirkungen bei nicht wenigen Rennleuten nicht identifizieren kann. Das ist nicht mehr meine Welt! Meine Rennbahn war und ist und wird nur eine Trainingsbahn bleiben. Für offizielle Rennen fehlt außerdem der entsprechende Platz, nämlich Parkplatz. Lizenzläufe können und werden natürlich hier gemacht.</p>
<p>So, das war&#8217;s in Kürze. </p>
<p>Interessant ich für mich aber noch die Frage nach dem Vorstellen, denn der Name Gillet oder Sandmann ist bzw. war mal in aller Munde, es hieß: <em>Der Verrückte mit seinen Sandbahnen!</em> Aber das ist jetzt schon lange her. Ältere Grey-Leute kennen mich natürlich noch, aber zwischenzeitlich gibt es wohl eine neue Generation. Natürlich könnte ich ein dickes Buch schreiben über meine Erlebnisse hinsichlich der Einführung von Sandbahnen in Deutschland!</p>
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		<title>Desiree Singenberger</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Desiree]]></category>
		<category><![CDATA[Magyar Agar]]></category>
		<category><![CDATA[Singenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[1977 geboren, wuchs ich sehr behütet im Elternhaus in Bischofszell / Thurgau auf. Meine Eltern hatten eine Pudelzucht und betrieben zwei Hundesalons. Zur erweiterten Familie zählten auch noch Katzen, Mäuse, Meerschweinchen und Hasen, die alle von mir liebevoll gehegt und gepflegt wurden. So war es mir bald klar, dass ich nach der Schulzeit den Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1977 geboren, wuchs ich sehr behütet im Elternhaus in Bischofszell / Thurgau auf. Meine Eltern hatten eine Pudelzucht und betrieben zwei Hundesalons.</p>
<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf1.jpg" rel="lightbox[119]"><img class="alignnone size-full wp-image-120" title="Desiree Singenberger wäscht Pudel" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf1.jpg" alt="" width="445" height="320" /></a><br />
<span id="more-119"></span> Zur erweiterten Familie zählten auch noch Katzen, Mäuse, Meerschweinchen und Hasen, die alle von mir liebevoll gehegt und gepflegt wurden. So war es mir bald klar, dass ich nach der Schulzeit den Beruf der tiermedizinischen Arztgehilfin erlernen würde. Nach meiner Lehre wollte ich die Tiere noch näher kennen lernen und absolvierte die Landwirtschaftliche Fachschule.<br />
Seit meinem 12. Lebensjahr hatte ich erfolgreich Hundesport betrieben, mit meinen Hunden  von der BH bis zur IPO 3 gearbeitet und konnte mich schon sehr jung an der Jugend-Schweizer-Meisterschaft bei den Deutschen Schäferhunden qualifizieren. 1996 realisierte ich einen anderen Kindheitstraum, ich kaufte mir mein erstes Springpferd, und nahm an mehreren Springturnieren teil.</p>
<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf3.jpg" rel="lightbox[119]"><img class="alignnone size-full wp-image-121" title="Desiree Singenberger mit Schäferhund" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf3.jpg" alt="" width="500" height="401" /></a></p>
<p>Nach meiner beruflichen Ausbildung übernahm ich von einem Bauernhof die kleine Mischlingshündin Sierra, die 2008 im Alter von fast 13 Jahren von uns gegangen ist. Mit ihr kam ich dem Wagen- und Schlittenhunderennsport näher und steckte mich mit dem Mushervirus (typisch Schlittenhundesprache) an.</p>
<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf4.jpg" rel="lightbox[119]"><img class="alignnone size-full wp-image-122" title="Desiree Singenberger mit Schlittenhunden" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/lebenslauf4.jpg" alt="" width="500" height="356" /></a></p>
<p>1998 erlebte ich erstmals als Zuschauerin ein Windhunderennen in Kleindöttingen und begegnete auch gleich einem Windhund der Rasse Magyar Agar. Das Windhunderennen begeisterte mich und den ungarischen Windhund hatte ich gleich in mein Herz geschlossen. Auf ein Inserat in der Tierwelt suchte ich meine 11-wöchige Lilith Betcha Katcha aus. Und so begann die Windhundliebe.</p>
<p>Durch einen tragischen Autounfall 2001 verlor ich meinen damaligen Lebenspartner. Mein ganzes Leben erlebte dadurch eine einschneidende Wendung, nicht nur durch den Partnerverlust sondern auch durch meine extrem vielen und starken Verletzungen (6 gebrochene Halswirbel, Schädelbruch, schwerste Gesichtsverletzungen). Nun mußte ich für längere Zeit auf den Windhundesport verzichten, wodurch sich jedoch einerseits meine Bindung zu den Hunden sehr verstärkte, andererseits meine Hunde mir auch sehr viel Kraft geben und mich in schweren Tagen unterstützten.</p>
<p>2001 lernte ich meinen heutigen Lebenspartner Markus kennen, den ich sehr schnell in die gleichen Bahnen ziehen konnte, was die Hundevernarrtheit anbelangt.<br />
Gemeinsam „auf den Hund gekommen“, machten wir uns selbständig im Bereich Hundetransportboxen: Markus entwirft und produziert nicht nur Boxen und verkauft sie erfolgreich weltweit, wir haben ein sehr breites Angebot an ganz speziellen Hundesportartikeln. (<a href="http://www.swiss-dogbox.ch">swiss-dogbox</a>)</p>
<p>Durch meine Eltern züchterisch „vorbelastet“, war der weitere Schritt in meinem Leben schon fast logisch: die Zucht meiner geliebten Magyar Agars, da für mich diese Rasse so was ganz spezielles darstellt. 2004 war es dann so weit, ich gründete den Smiling – Rose MA – Zwinger und meine Zuchthündin schenkte mir 9 wundervolle Welpen.<br />
Mein Zuchtziel ist sicherlich die Gesundheit in  Verbindung mit höchster Sportlichkeit, das Wesen und die Schönheit. Dazu gehören die ständige Beschäftigung mit meiner Rasse, ihren Eigenheiten, ihrer Geschichte und Herkunft, aber auch das ständige Lernen von kynologischen und veterinärmedizinischen Grundlagen und das Aneignen von weiterem Wissen.<br />
Eine Belohnung meiner züchterischen Ambitionen ist die Tatsache, daß schon einige der Smiling Rose &#8211; MA als erfolgreiche Zuchthunde in anderen Zwinger eingesetzt wurden, zuletzt in einem besonders einheitlichen Wurf im tschechischen Llawondyss.</p>
<p>Für mich persönlich ist es außerdem sehr wichtig, daß sich meine Hunde überall manierlich benehmen, da ich immer wieder gefragt werde, warum der Windhund nicht erziehbar sei und nur rennen würde, wenn sich etwas vor seiner Nase befände. Darum arbeite ich mit meinen Hunden in möglichst vielen verschieden Hundesportarten und kann aus meiner Sicht nicht sagen, daß z.B. ein Deutscher Schäferhund einfacher zu erziehen ist als ein Windhund. Denn kein Hund kommt als ausgebildeter, folgsamer Sporthund auf die Welt, sondern muss erst durch liebevolle Arbeit dahin gebracht werden!</p>
<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/titelbild.jpg" rel="lightbox[119]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-123" title="Smiling Roses in der Wiese" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/titelbild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Ralf Finger</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Coursing]]></category>
		<category><![CDATA[Galgo]]></category>
		<category><![CDATA[irish wolfhound]]></category>
		<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Finger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin 1969 geboren, arbeite als Elektriker in einem Industriebetrieb und muss gestehen, dass meine Frau und ich windhundverrückt sind, somit besteht unser Rudel zur Zeit aus 5 Hündinnen. Zwei Irish Wolfhounds, ein IW-Collie-Mix und zwei Glago Espanols. Aber die wenigsten Windhundbesitzer haben nur einen Hund, wodurch man eigentlich nicht von verrückt sprechen kann. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-118" title="ralf autor" src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/ralf_autor.jpg" alt="" width="486" height="356" /></p>
<p>Ich bin 1969 geboren, arbeite als Elektriker in einem Industriebetrieb und muss gestehen, dass meine Frau und ich windhundverrückt sind, somit besteht unser Rudel zur Zeit aus 5 Hündinnen. Zwei Irish Wolfhounds, ein IW-Collie-Mix und zwei Glago Espanols. <span id="more-115"></span>Aber die wenigsten Windhundbesitzer haben nur einen Hund, wodurch man eigentlich nicht von verrückt sprechen kann. Am meisten haben es uns die Irish Wolfhounds angetan, aber es gibt unter den Windhunden so viele bezaubernde Wesen, so kamen wir dann zu den Galgos. Beide sind von der Galgo-Hilfe, wo wir selbst auch Mitglieder sind.</p>
<p>Unsere Wölfe hingegen sind vom Züchter und eine hat die Rennleidenschaft für sich entdeckt, die wir auch fördern. Sie besitzt die Renn- und Coursing-Lizenz und hat tierischen Spass daran, das &#8220;Hasi&#8221; zu jagen. Dadurch müssen wir auch mal weitere Strecken für ein Coursing auf uns zu nehmen, denn Rennwölfe sind nicht sehr dicht angesiedelt in Deutschland. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass unsere Hunde auf der Bahn oder beim Coursing laufen <em>dürfen</em>, heisst, sie sollen Spass daran haben. So lange sie körperlich fit sind und mit diesem besonderen Gesichtsausdruck zurück kommen, wenn sie das &#8220;Hasi&#8221; gefangen haben, so lange werden wir ihnen die Möglichkeit geben, ihrer Bestimmung nach zu kommen.</p>
<p>Ich freue mich, hier den ein oder anderen Beitrag schreiben zu dürfen und wünsche euch viel Spass beim Lesen.</p>
<p>Liebe Grüsse, Ralf Finger</p>
<p><a href="http://http://www.racing-irish.de/">Ralf´s Homepage</a></p>
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		<title>MIA VITA,  IL MIO DESTINO</title>
		<link>http://www.windhund.eu/news/archives/mia-vita-il-mio-destino</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Schoß einer großbürgerlichen Akademiker- und Bankiersfamilie mit rustikalem Ambiente am 13. Juni 1946 in Graz geboren, hatte ich das Glück, die VOEST- und Stickstoffwerk – Abgase in Linz nicht zu vertragen und zu meinen Großeltern in ein beschauliches Graz und dessen ländlichem Sommer – Gegenstück in der Nähe von Piber bzw. Weiz abgeschoben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/delie-89.jpg" rel="lightbox[105]" title="iris jacobs 1"><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/delie-89.thumbnail.jpg" alt="iris jacobs 1" /></a>Im Schoß einer großbürgerlichen Akademiker- und Bankiersfamilie mit rustikalem Ambiente am 13. Juni 1946 in Graz geboren, hatte ich das Glück, die VOEST- und Stickstoffwerk – Abgase in Linz nicht zu vertragen und zu meinen Großeltern in ein beschauliches Graz und dessen ländlichem Sommer – Gegenstück in der Nähe von Piber bzw. Weiz abgeschoben zu werden.</p>
<p><span id="more-105"></span>Glück, weil ich so im Einfluß meiner weltoffenen und toleranten Großmutter die wichtigsten Richtungsweiser für später mitbekommen durfte: ständig zu lernen, was wirklich wichtig ist, zu ignorieren, wer oder was dumm ist. Und dazu der ständige Umgang am Land mit vielen, vielen Tieren, die ich in den wenigen Wintermonaten in Linz schmerzlich vermißte.</p>
<p>Schulausbildung in Volksschule und Akademischem Gymnasium, Zwangsweise Übersiedlung in ein bis heute noch nicht geliebtes Tirol, weil mein Vater eine Großbaustelle übernehmen und damit endlich seine fast wöchentlichen Bergwanderungen machen konnte. Denen entzog ich mich nach einem Jahr und begann in meiner Freizeit (meist ab 5<sup>h</sup> vor der Schule und dann nach den Hausarbeiten bis abends) im Alpenzoo noch unter Dr. Psenner gratis zu arbeiten, nur, um mit Tieren zusammen sein zu können.</p>
<p>Mit dem Gymnasium endlich fertig, bekam ich meinen Sohn Oliver, für den ich auf mein eigenes Studium verzichtete und meinen Eltern dafür verpflichtete, ihm selbiges zu bezahlen. Dann eine qualvolle Ehe mit einem Muslim, der ich endlich einigermaßen erwachsen mit meinem zweiten Sohn Lorin entkam.</p>
<p>In diese Zeit fiel meine Ära zuerst mit 2 Bracken, dann mit den Dobermanns, die später mit meiner Schwester nach Bozen zogen. Einige Zeit ohne Hund, jedoch mit Katzen und Meersäuli für meine Söhne</p>
<p>machten mich reif für die Whippets, die ich über ein ziemlich untypisches Exemplar bei meiner Schwester kennen- und später über Kurt Kleinheinz` Jennifer von der Kollau lieben gelernt hatte.</p>
<p><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/nyagiklab-romy-84.jpg" alt="iris jacobs 2" /></p>
<p>Was als 1978 mit Nurejew von der Kollau als Abhängigkeit begann, hat sich inzwischen zu einer leichten Besessenheit ausgeweitet. Nicht zuletzt durch meine langjährige Ehe mit DI Levente Miklòs und dessen wunderbare und auch sehr schöne Nyagiklab – Renngreys, denen heute noch ein Teil meines Herzens gehört. Neben den Whippets, mit denen ich kontinuierlich, aber nicht zu häufig sehr erfolgreiche Würfe machte, hatte ich die erste in Österreich als AZ1 eingetragene Azawakh – Hündin Al Hara’s Nayama, der später Al Hara’s Dhiu’ Elen folgte, mit der ich den ersten Azawakhwurf in Österreich machte. Von ihrer Tochter Gangaten behielt ich später die erste in Europa geborene Scheckenhündin L’Ayieh.</p>
<p>1991 verlor ich meinen Sohn Oliver beim Absturz der Lauda – Air über Bangkok, ich habe gelernt, damit zu leben.</p>
<p>Heute sind es meine Hunde, einige wenige gute Freunde, mein Mann Levente und meine Familie, die mich neben meinen vielen und vielseitigen Interessen wach und rege halten.</p>
<p>Es ist im Großen und Ganzen ein gutes Leben, auch wenn nicht so erträumt und geplant, aber irgendwie rund.</p>
<p><em>Iris Jacobs,</em> Anders, Querdenkerin, Weiße Hexe</p>
<p><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/04/wuhei-flyer.jpg" alt="iris jacobs 3" /></p>
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		<title>Oliver Fritsch</title>
		<link>http://www.windhund.eu/news/archives/oliver-fritsch</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 06:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deerhound</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Atzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deerhound]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschhund]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schottisch]]></category>
		<category><![CDATA[Scotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Geboren: 1974 eMail: oliver.fritsch(at)deerhound.at Website: Atzberg Scottish Deerhounds Meilensteine: 1994 1. Hund Schäfer-Appenzellermischling &#8220;Nicki&#8221; 2001 auf den Deerhound gekommen 2004 die ersten beiden Deerhounds (Brüder) halten Einzug 2005 unsere Stammhündin &#8220;Fernhill&#8217;s Lantana&#8221; wird aus Kanada importiert, FCI-Zuchtstätte &#8220;Atzberg&#8221; bestätigt 2007 der erste Wurf &#8220;Atzberg L&#8221; wird geboren (5 Rüden / 7 Hündinnen) Gemeinsam mit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.windhund.eu/news/wp-content/uploads/2008/02/oliver.jpg" alt="oliver mit lantana" /></p>
<p><strong>Geboren:</strong> 1974</p>
<p><strong>eMail:</strong> <a href="mailto:oliver.fritsch@deerhound.at">oliver.fritsch(at)deerhound.at</a></p>
<p><strong>Website: </strong><a href="http://www.deerhound.at/">Atzberg Scottish Deerhounds</a></p>
<p><span id="more-64"></span><strong>Meilensteine:</strong></p>
<ul>
<li>1994     1. Hund Schäfer-Appenzellermischling &#8220;Nicki&#8221;</li>
<li>2001     auf den Deerhound gekommen</li>
<li>2004     die ersten beiden Deerhounds (Brüder) halten Einzug</li>
<li>2005     unsere Stammhündin &#8220;Fernhill&#8217;s Lantana&#8221; wird aus Kanada importiert, FCI-Zuchtstätte &#8220;Atzberg&#8221; bestätigt</li>
<li>2007    der erste Wurf &#8220;Atzberg L&#8221; wird geboren (5 Rüden / 7 Hündinnen)</li>
</ul>
<p>Gemeinsam mit meiner Frau züchte ich Deerhounds. Mein Bild von einem<br />
Deerhound ist stark von Curtis Brown und seinem Buch über Bewegung<br />
von Hunden geprägt. Mein Rassebild entspricht dem &#8220;rauhaarigen<br />
Greyhound&#8221; (wie der Standard es unmissverständlich verlangt) und nicht<br />
den oftmals zu schweren, teilweise zu großen und haarigen Deerhounds,<br />
die zur Zeit im Ausstellungsring in Europa zu sehen sind. Der Deerhound<br />
soll sich vom Irish Wolfhound unterscheiden und nicht die kleinere,<br />
leichtere Ausgabe davon sein.</p>
]]></content:encoded>
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